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Seit 1995 bauen wir in den Tagen vor Ostern vor der
Andreaskirche einen sogenannten Ostergarten auf. Der Ostergarten steht dort
ca. 1 1/2 Wochen. |
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Die Gestaltungsidee lag in der Verwendung von Ytong-Steinen, die sich mit Hammer, Meißel, Feile und Schraubenzimmer leicht bearbeiten lassen. Das erste, was die Kinder selbstständig herstellen konnten, waren Häuser für die Stadt Jerusalem. |
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Aus 3 großen Ytong-Steinen lässt sich das leere Grab leicht herstellen. Der ursprüngliche Rollstein zum Verschließen des Grabes wurde aus Holz gezimmert. Der Rollstein läuft in einer Holzrinne. |
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Bis zum Ostermorgen ist das Grab verschlossen und wird erst
dann geöffnet, evtl. von Kindern nach dem Gottesdienst. |
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Im letzten Jahr kam ein Lichterkreuz dazu. Zuerst war es im
Gottesdienst in der Kirche verwendet worden, wo in einer kleinen Liturgie
Lichter auf die Konsolen gestellt wurden. Dann wurde das Kreuz nach dem
Gottesdienst eingegraben. Ein Windlicht brennt 24 Stunden. Kinder setzten
Blumen vor die Kreuze. |
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Die Personen wurden (vor allem von den Mädchen) aus einem Styroporkopf (ca. 7 cm Durchmesser), einer Holzdübelstange, einem Drahtgestell mit Schaumgummi für die Körperform und Stoffresten angefertigt. Die Puppen werden in den Boden gedrückt. Pro Jahr schaffen wir etwa 3-4 Puppen. Im ersten Jahr waren es der Engel am Grab mit Maria und einem Jünger. |
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Bilder vom Ostergarten: |
Zur Fotostrecke | ||
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Stand 22.07.2005 |
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| Wir freuen uns, wenn die Idee dieses Ostergartens in viele Gemeinden getragen wird. Wir erheben keinerlei Rechte oder gar Linzenzgebühren auf die Idee. Allerdings würden wir uns freuen, wenn wir eine kleine Rückmeldung erhalten würden, vielleicht mit einem Bild. kirche-eningen@web.de |