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![]() - Auszüge - Ostern heißt: Grenzen überschreiten und aufbrechen ins Leben. In allen Lebensphasen stehen wir Menschen immer wieder vor Grenzen, die wir überschreiten müssen. Oft werden wir dabei auch schmerzhafte Wege geführt, gilt es doch immer auch Abschied zu nehmen, sei es von Menschen oder einer bestimmten Lebensphase. Den nächsten Schritt zu wagen ins Neue, ins Unbekannte, kann dabei sehr schwer fallen. Wird es gelingen, loszulassen? Was wird einen erwarten? Kann ich mich zurecht finden in der neuen Situation? Besonders schmerzhaft ist es, wenn die Grenze unüberbrückbar scheint, wenn sie wie ein Ende dasteht. Der Tod ist solch eine Grenze, die wir immer wieder schmerzlich erfahren. Er steht da wie das Aus, an dem alle Beziehungen abbrechen. „Tot – das heißt: Ich bin am Ende." – „Auferstanden – das heißt: Ich habe etwas vor mir.", schreibt Peter Klever. Es ist das Wunder von Ostern, dass Jesus Christus die Grenze des Todes überschritten hat ins Leben. Menschen wie die Jünger oder die Frauen um Jesus haben die Erfahrung gemacht, dass er lebt und dass auch sie leben und neue Hoffnung bekommen. Noch immer ist diese Hoffnung für uns heute begleitet von der Erfahrung des Todes. Und doch scheint sie auch schon heute hinein in unsere Lebenswelt. Sie wird sichtbar, wo wir unsere persönlichen Ostererfahrungen „im Kleinen" machen können, sei es, dass einem Menschen begegnen und beistehen, damit schwere Aufgaben bewältigt werden können. Oder, dass Menschen zueinander kommen und sich versöhnen, die zuvor getrennte Wege gegangen sind. Jedesmal, wenn wir Menschen solche Grenzen im Leben überschreiten und den Schritt ins Neue wagen, wird das, was Ostern heißt, bei uns spürbar: Aufbrechen ins Leben.„Vertraut den neuen Wegen" – denn einer ist schon vorausgegangen, sogar durch den Tod ins Leben. Frohe Ostern! Pfarrer Stephan Glaser
Ob alt oder jung, dünn oder fett - Jeder kommt heute ins Internet.Willst eine Info schnell du haben / Zu Menschen, Waren, Sängerknaben Zu Autos, Kirchen – schnell mal schaun, nur wenige Klicks in die Tasten haun. Schon strahlt heraus ein fröhlich Bild, jetzt weißt du was in Lande gilt. (Günther Kempka) Die Adresse des evangelischen Kirchenbezirks Reutlingen lautet: http://kirche-reutlingen.de/Für die evangelische Kirchengemeinde gestaltet Pfarrer Kempka eine Homepage (aber nicht nur für die Kirchengemeinde) unter http://www.kirche-eningen.de/. Wenn man die Übersicht anwählt, bekommt man einen Einblick in das Leben der Kirchengemeinde.
Kirchentag in Ulm Wir blicken zurück auf einen sehr erfolgreichen und gelungenen ersten Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin. Über 190.000 Dauerteilnehmer waren dabei, davon 13.000 aus Württemberg. Schon laufen die Planungen für den nächsten evangelischen Kirchentag , der vom 25. bis 29. Mai 2005 in Hannover stattfinden soll.Doch zuvor lädt der Deutsche Katholikentag vom 16. bis 20. Juni 2004 zu einem Treffen nach Ulm ein. Das Leitwort heißt: „Leben aus Gottes Kraft". Vielleicht gibt es auch aus unserer Gemeinde Interessierte, die an diesem Treffen teilnehmen möchten. Weitere Infos: im Internet unter www.katholikentag.de und in den Veröffentlichungen der katholischen Kirchengemeinde
Der Neue ist der Alte. Wir sind froh darüber, dass Dr. Joachim Trauter
wieder die Leitung des evangelischen Kirchenchors übernommen hat. In
unserer Gemeinde ist Dr. Trauter kein Unbekannter. 25 Jahre lang hat er den
Kirchenchor schon geführt, bis er das Amt 1991 aus gesundheitlichen und
beruflichen Gründen aufgeben musste. Dann gab es für den Chor Jahre häufigen
Wechsels und relativ kurz tätiger Chorleiterinnen, bis mit der Einstellung
von Alfred Schenk eine gewisse Kontinuität eintrat. Im Herbst 2003 musste
auch dieser uns verlassen, weil sich ihm die Chance einer Festanstellung als
Musiklehrer bot. Wie selbstverständlich sprang Joachim Trauter, inzwischen
im Ruhestand, als Vertretung ein. Nicht eine Chorprobe musste ausfallen, und
der Weihnachtsgottesdienst im Johanneshaus wird noch manchem Hörer in guter
Erinnerung sein. Natürlich musste die Stelle des Chorleiters wieder
ausgeschrieben werden. Aber im Gegensatz zu früheren Gelegenheiten fand sich
kein ernsthafter Bewerber. So brauchte es für Herrn Trauter keine lange
Überlegung, das Amt wieder ganz zu übernehmen.
Die Gemeindehäuser kann man mieten! Wie Sie vielleicht wissen, kann man den Saal im Andreas-Gemeindehaus und auch den im Johanneshaus (außer Samstag) für private Feiern mieten. Familien, die schon einmal in den Räumen waren, kommen gern wieder. Allerdings gibt es einige Einschränkungen, weil z.B. das Andreas-Gemeindehaus bewohnt ist und auf die Belange der Bewohner und Nachbarn Rücksicht genommen werden muss. · So muss der Geräuschpegel der Feier ab
22 Uhr auf Zimmerlautstärke zurück gehen und das Fest um 24 Uhr beendet
werden. Daraus ergibt sich, dass die Räume nicht
geeignet sind für Fasching, Hochzeitsfeiern, Halloween, Silvesterfeten und
Feiern in den Geburtstag hinein (nach 24 Uhr) .
Rampe für Behinderte am Johannes- Haus Auf vielfachen Wunsch hin hat sich der Kirchengemeinderat nun entschlossen, am Johanneshaus einen behindertenfreundlichen Zugang einbauen zu lassen. Die Treppen sind für viele ein schweres Hindernis. Deswegen soll neben dem Blumenbeet eine lange Rampe mit Geländer errichtet werden, die dann auf einem bisheriges Blumenbeet auf die Plattform führt. Allerdings ist der Umbau nicht billig. Er kostet rund 10.000 Euro. Für eine Unterstützung des Projektes wären wir dankbar. Auch an der
Andreaskirche
soll es noch einmal ein Stück weitergehen. Die Gemeinde Eningen hat
versprochen, in diesem Jahr den Kirchenvorplatz zu richten. Deswegen wollen
wir den unteren Eingangsbereich der Andreaskirche mit den schwarzen
Asphaltfliesen herausnehmen und die gleichen hellen und freundlichen Fliesen
wie im Kirchenschiff hineinlegen lassen. Deswegen wird der Hauptzugang zur
Andreaskirche nach den Konfirmationen für einige Wochen gesperrt.
Posaunenchor völlig weg... ...nämlich in Deggingen / Nordalb verbrachte die 20-köpfige Truppe Anfang Februar ein Wochenende in einem Feriendorf. Einsam auf einer Hochplattform mitten im Wald gelegen, die ganze Anlage tief verschneit, war dies ein guter Ort, um Musik zu machen und gemeinsam eine schöne Zeit zu erleben. Derweil „die Großen" im Saal sowohl für
den Gottesdienst am Sonntag als auch für andere anstehende Termine, wie z.B.
das gemeinsame Chorprojekt Pfullingen – Eningen im Mai, übten, hatten die
vier mitgereisten Jungbläser ihr eigenes Programm. So probten sie für ihre
Premiere am Sonntag, spielten Fetziges wie den Panther-Tango, hatten
Instrumentenkunde und putzten ihre Trompeten und Posaunen in- und auswendig
auf Hochglanz.
Kirchenmusik 2004 in Eningen Die bisher angebotenen Konzerte in der Andreaskirche waren gut besucht und sind gut angekommen: so das Ensemble „Russische Seele" aus St. Petersburg und das Tübinger Blechbläserquartett „Schwermetall", das auf tiefen Instrumenten Musik aus 5 Jahrhunderten vorstellte. Für 2004 sind (außer der Mitgestaltung der Chöre bei Festen und Gottesdiensten) weiter geplant: So. 9. Mai:
Ökumenisches Chorkonzert in Pfullingen, Martinskirche, mit Teilnahme des
Eninger Kirchen- und Posaunenchores
FAT „Soll ich den Abendtreff unter „Kreise und
Gruppen" eintragen? Mit dieser Frage von Frau Jantz (Sekretärin im
Gemeindebüro) auf meinem Anrufbeantworter ist genau dessen Eigenart
angefragt. Der Familien- und Abendtreff (FAT) besteht aus einem Team von
Vordenkern und Planern, die Gemeinschaftsveranstaltungen für andere
organisieren und durchführen. Weil das so ist, sieht der Kreis der
Teilnehmer bei jeder Veranstaltung anders aus. Herauskristallisiert haben
sich in den letzten Jahren folgende Veranstaltungen: Bleibt nur noch die einzige Veranstaltung
im Winterhalbjahr: Ein Vortragsabend mit einem/einer interessanten
Referent/in aus dem Bereich des „Konziliaren Prozesses" – Gerechtigkeit,
Frieden, Bewahrung der Schöpfung. Da hatten wir Abende über Medizin,
Oikokredit, das Sozialpapier der Kirchen, Strafvollzug, Christen und
Intifada. Der nächste Abend ist am Freitag, 26. 3. 2004 und thematisiert
erneuerbare Energie.
Das Eninger Konfirmandenjahr – wie geht’s weiter?Das Konzept des Eninger Konfirmandenjahres sieht für die
Konfirmandinnen und Konfirmanden eine Reihe von Möglichkeiten vor, das
Gemeindeleben durch verschiedene Praktika, Projekte und Aktionen in den
bestehenden Gruppen und Kreisen besser kennenzulernen. Bei der Anmeldung der „Konfirmandinnen und Konfirmanden 2005" am 21.
April 2004 um 20 Uhr Konfirmationen 2005: Goldene Konfirmation 2005: 13. März 2005
Gemeindefreizeit in Thieringen Vom Freitagabend, dem 18. Juni bis Sonntagmittag, dem 20. Juni, laden wir zu einer Gemeindefreizeit ein. Jede/r aus der Gemeinde darf sich angesprochen fühlen und fragen, ob er/sie nicht in fröhlicher Gemeinschaft an diesem Ereignis teilnehmen möchte. In Thieringen bei Balingen gibt es ein Tagungshaus (Haus Bittenhalde), in dem wir bei Vollpension untergebracht sind. Das Programm ist so bunt wie das Leben. Wir stellen die Gemeindefreizeit unter das Motto „ Die Wunderwelt des Wassers". Wasser gehört zu unseren Lebensgrundlagen schlechthin. Unser Körper besteht zum größeren Teil aus Wasser. Täglich müssen wir neu „aufgefüllt" werden. Auch im religiösen Bereich spielt das Wasser eine herausragende Rolle. Die Taufe erinnert uns daran, dass „der Mensch nicht allein vom Wasser" lebt. Die Bedeutung des Wassers hat weltweit zugenommen. Brot für die Welt hat deshalb sein Motto erweitert und wirbt für das Menschenrecht Wasser. Die Kosten für das Wochenende werden von der Kirchengemeinde stark subventioniert, damit recht viele daran teilnehmen können. Für Familien mit Kindern gibt es Sonderpreise. Wir haben 40 Plätze vormerken lassen. Prospekte und Anmeldungen liegen in den Kirchen aus. Günther Kempka
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| Stand 22.07.2005 |