Festschrift Okt. 2002

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                                                                Oktober 2002

Festschrift zur
Wiedereinweihung der Andreaskirche

in Eningen u.A. am 20. Oktober 2002


Grußwort des Dekans
Wir Evangelischen tun uns schwer mit heiligen Räumen. Und doch leben wir in ihnen. Die Andreaskirche in Eningen ist ein heiliger Raum. Hier wird die Gegenwart Gottes erfahren, hier ereignet sich menschliche Gemeinschaft in Geistes-Gegenwart. Altar, Kanzel und Taufstein repräsentieren die Anfänge unserer christlichen Existenz, so wie wir als Menschen von allem Anfang an der Nahrung, der Ansprache und der Reinigung bedürfen. Am Altar bekommen wir zu essen, von der Kanzel werden wir angesprochen und am Taufstein gereinigt. Das heilige Kreuz und die Heilige Schrift verknüpfen den Ort mit dem Kraftstrom der Heilsgeschichte. Menschen vor uns haben in diesem heiligen Raum gehört, gebetet, geschwiegen und Gottes Wort ausgelegt für die Gegenwart.
Bei der Einweihung soll erneut der Name des dreieinigen Gottes genannt werden; sein Name steht für die Segensmacht, die von hier ausgehen soll. Auch mit der "Weihe" tun wir Evangelischen uns schwer. Eine profane "Wiederinbetriebnahme" soll es nicht sein; für eine richtige "Weihe" scheinen uns die Worte und die Handlung zu fehlen. Doch das, was wir im Oktober tun werden, umfasst alles Wesentliche: den Einzug des heiligen Personals, die Anrufung der heiligen Macht, die Übergabe der Schlüsselgewalt. Aber wem gehört ein heiliger Raum? Die Andreaskirche ist ja nur vordergründig Eigentum der evangelischen Kirchengemeinde in Eningen. Der heilige Raum gehört dem dreieinigen Gott. Deshalb können alle, die in ihrem Leben bedroht sind, hier Zuflucht finden. Und deshalb findet jenseits aller rechtlichen Regelungen von Asyl auch staatliche Macht hier ihre Begrenzung. Die Kirchengemeinden des Kirchenbezirks Reutlingen grüßen die Evangelische Kirchengemeinde Eningen u. Achalm und wünschen Gottes Segen zur Wiederein­weihung der Andreaskirche.
Dr. Jürgen Mohr, Dekan

Grußwort des Bürgermeisters
Die Fehler und Pannen der Maler seien viel schlimmer als die der Chirurgen, sagte einmal ein Spötter: Was die Maler falsch machen, hängt jahrhundertelang an den Wänden der Museen; die Fehler der Chirurgen deckt der kühle Rasen. Die Bauleute teilen das Schicksal der Maler. Was sie bauen oder renovieren, kann nicht versteckt, kann nicht eingepackt werden, es bleibt sichtbar. Aber im Fall der renovierten Andreaskirche ist dies auch gar nicht nötig, denn man kann die Verantwortlichen und Beteiligten zu ihrer großartigen Leistung nur beglückwünschen. Eine Gemeinde muss mehr sein als nur ein Bestand an Personen und Sachen. Sie muss leben, attraktiv sein,  die Voraussetzungen dafür bieten, dass sich ihre Bürger mit ihr identifizieren  und in ihr wohl fühlen. 
Deshalb wünsche ich Ihnen, Herr Pfarrer, eine aufgeschlossene, lebendige Gemeinde, wenn sie das Wort Gottes in der neu renovierten Andreaskirche verkündigen, zum Heiligen Abendmahl einladen oder aufrufen zur tätigen Nächstenliebe.
Möge die renovierte Andreaskirche das Gemeindeleben bereichern und viele Menschen unter dem Kreuz Christi im Gebet vereinen. 
Jürgen Steinhilber, Bürgermeister

Grußwort des Architekten
Die Wunschliste war lang und beschäftigt den Kirchengemeinde­rat schon seit Jahren. Nachdem das Konzept stand, konnte es in nur 5-monatiger Bauzeit umgesetzt werden. Die Innenrenovierung der Andreaskirche hatte drei wesentliche Ziele:
- Es sollte eine einladende Verweilatmosphäre geschaffen werden. Die bisher kühlen, rauhen und teilweise disharmonischen Farb-, Material- und Lichtgegebenheiten wichen einer warmtonigen und weicheren Atmosphäre im Kirchenraum.
- Mehr Flexibilität für eine vielfältigere Nutzung des Kirchenraums sollte entstehen: Der Chorraum wurde von seiner überfrachteten Abgeschiedenheit befreit und in den Kirchenraum hinein erweitert. Dadurch konnte der Altar näher an die Gemeinde herangeführt und die Taufe (nach Verlegung des Taufsteins) in die Gemeinde hineinverlegt werden. Auch die Kanzel wurde näher zur Gemeinde orientiert. Die ersten Bankreihen wurden durch eine mobile Bestuhlung ersetzt, was neue Formen des Gottesdienstes und kulturelle Veranstaltungen ermöglicht.
- Schließlich wurden zahlreiche funktionale Verbesserungen umgesetzt: die Bankabstände wurden komfortabel vergrößert, Zugerscheinungen durch den Einbau eines Windfangs reduziert, die winterliche Nutzung durch den Einbau einer neuen Heizung und wärmegedämmter Oberflächen entscheidend verbessert und nicht zuletzt die Beleuchtung grundlegend verändert.
Harte Kontraste zwischen Vorhandenem und Neuem wurden vermieden. Vielmehr wurde der neue sandfarbene Natursteinboden, der hellfarbig warmtonige Innenputz und das Lärchenholzfurnier behutsam auf jene Gestaltungselemente abgestimmt, die den Gemeindegliedern auch in der Zukunft wichtig waren.
Die Innenrenovierung der Andreaskirche im Jahr 2002 ist mehr als eine zeitgeistige Auffrischung. Sie ist ein inhaltsreiches Gemeinschaftswerk mit vielen Optionen für die Zukunft dieser Kirchengemeinde.        Wolfgang Riehle, Architekt

Gruß und Segen den Schwestern und Brüdern der Evangelischen Kirchengemeinde!

Zwei Türme grüßen einander über die Häuser und Gassen von Eningen hinweg. Der eine beschützt die Andreaskirche, die jetzt gerade ein neues Antlitz  erhalten hat (Antlitz  meint ja mehr als das Aussehen...)
Ich lasse ein wenig meine Phantasie schweifen... der Andreas hatte doch einen Bruder, Petrus... Und wer die Symbolik liebt, weiß jetzt natürlich auch, zu welcher Gemeinde, zu welcher Konfession der andere Turm gehört.
Was erzählen sich die beiden Türme? Natürlich gibt es viel zu berichten von den Vorüberlegungen und Meinungsbildungen, Beschlüssen bis zur Ausführung, über die Zeit des Provisoriums, über Schmutz und Lärm-,... das Hervorgehen des neuen Antlitzes, über die Freude... Berufenere berichten darüber. - Ich aber erinnere mich einer biblischen Begebenheit, in der Andreas die Nase vor seinem meist mehr genannten und bekannten Bruder hat (ich lade ein Joh. 1, 35-42 nachzulesen). Andreas war einer der beiden Neugierigen, die Jesus hinterher geschaut und von seinem umwendenden Blick getroffen und von seiner Einladung überrascht waren: „Kommt und seht!“ Sie bleiben den Rest des Tages bei ihm. Am nächsten Tag trifft Andreas seinen Bruder. Nicht was es zu essen gab, berichtet er, sondern, als wen er Jesus erkennt: Er ist der Messias. Und er führt Simon Petrus zu Jesus...
Eine „renovierte“ = erneuerte Andreaskirche begegnet mit anziehendem Antlitz Menschen und führt sie Jesus zu. Dass dies geschieht, wünschen wir alle von der Katholischen Liebfrauengemeinde und lassen unseren Turm in geschwisterlicher Freude Segen hinübergrüßen. Dekan Robert Widmann

Was ist neu geworden?

Die Kanzel wurde aus der Wand herunter geholt und ist nun vom Altarraum aus begehbar.
Die alte Kanzel konnte leider nicht aufbewahrt werden, da sie aus Beton bestand und nur mit Holz verkleidet war.
Der Altartisch ist nun aus Lärchenholz gefertigt, wie die Bänke. Man kann ihn verschieben, je nachdem, welche Art von Gottesdienst stattfindet oder wenn ein Chor vorne steht.
Der alte Altar aus Stein wurde im Abstellraum eingemauert und aufbewahrt.
Der Taufstein wurde verschoben: Aus dem engen Chorraum hin in die ersten Stuhlreihen, wo die Angehörigen sitzen. Er ist uns eine unmittelbare Erinnerung an die eigene Taufe.
Der Chorraum ist um etwa 2 Meter nach vorne verlängert worden.
Von einem neuen Lesepult, das der Kanzel angeglichen ist, wird die Schriftlesung vorgetragen.

Die Wände wurden nicht nur gereinigt, sondern auch überputzt. Der vorherige, sehr raue Putz war ein ausgesprochener Staubfänger.
Akustikmessungen haben ergeben, dass ein glatter Putz auch möglich ist.
Dadurch erhält die Kirche ein freundlicheres, festliches Aussehen.
Der Kronleuchter ist ein besonderes Schmuckstück. Er ist so angebracht, dass er das Kreuz nicht stören wird. An den Seiten sind zur Aufteilung der großen Flächen ebenfalls farblich abgestimmte Lampen angebracht.
Das Kreuz bleibt, wo es gewesen ist. Unter dem Kelch der Versöhnung, in der Mitte des Fensters.
Nach dem überwältigenden Votum der Gemeindeumfrage wird es nicht versetzt.
Allerdings wurde die Beleuchtung des Chorraums den heutigen Ansprüchen angepasst.

Die Heizungsanlage ist ebenfalls neu. Sie wurde nach den heutigen Standards an den vorhandenen Gaskessel angeschlossen. Diese Maßnahme erhielt gegenüber der elektrischen Lösung aus ökologischen Gründen den Vorzug. Der Dachboden wurde auch isoliert.
Natürlich wurde der Boden im Kirchenschiff und oberem Vorraum mit Natursteinen neu gefließt. Auch die Bänke wurden abge­schliffen und neu gestrichen.
Die alte Lautsprecheranlage funktioniert noch zufriedenstellend. Deshalb wurde sie übernommen. Allerdings wurde sie durch eine Schwerhörigenanlage erweitert. Man braucht nur sein Hörgerät umstellen, schon kann man alles klar verstehen.
Auf den Windfangtüren zum Kirchenschiff laden Worte der Heiligen Schrift ein. Die Worte vom Oberlicht wollen die Gottesdienstbesucher in den Alltag begleiten:
Der Herr segne deinen Ausgang und Eingang von nun an bis in Ewigkeit.

Festprogramm
Auf dem Kirchenvorplatz
9:40 Uhr: Posaunenchor Eningen
9:50 Uhr: Schlüsselübergabe durch die Architekten Riehle und Architekt Hörz
anschließend formieren wir uns zum Einzug

In der Kirche
10:00 Uhr: Läuten der Glocken
Einzug der Gemeinde
Festgottesdienst
 mit den Chören  
Predigt Dekan Dr. Mohr, Reutlingen
  (Predigttext 1. Korinther 12, 12-14;26-27)
Anschließend Grußworte in der Kirche

Kirche und Gemeindehaus
Ab 12 Uhr Mittagessen im Andreas-Gemeindehaus.
Angeboten wird herzhafte Gulaschsuppe und veg. Gemüsesuppe
- Ausstellung über Früher und Heute der Andreaskirche
- Gemeindequiz
- Bericht des Architekten
Ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen
Abschluss gegen 16 Uhr in der Kirche mit einem Segensgebet

Hohlraum unter dem Altar entdeckt
Die Fläche des Altarraumes-Chorraumes war in seiner Nutzung sehr eingeschränkt. So beschloss der Kirchengemeinderat im Rahmen der Renovierungsarbeiten in der Andreaskirche, die Nutzbarkeit zu verbessern und die Fläche zum Schiff hin zu erweitern. Im Zuge der Ausführung der notwendigen Arbeiten gab es eine „schöne“ Überraschung im Chorraum. Es zeigte sich, dass sich unter der schwachen Bodenplatte (auf der Altar und Taufstein standen) zum Erdreich hin ein beinahe durchgehender Hohlraum von ca. 10 cm Höhe gebildet hatte. 

Dieser kam folgender­maßen zustande: Das untere Geschoss endet am Chorbogen. Hinter dieser (hinteren) Außenmauer des Untergeschosses war beim Bau der Kirche ein alter Arbeitsraum, der bis in den Chorraum hineinreichte. Dieser wurde aufgefüllt, als man den Chor baute. Diese Auffüllung hatte sich im Laufe der Jahre gesetzt, und die Bodenplatte lag nur noch teilweise auf. Um die Situation wieder ins Lot zu bringen, wurde die alte, schwache Betonplatte entfernt und durch eine neue, über die gesamte Chorfläche durchgehende armierte (eisenverstärkte) Bodenplatte ersetzt.
Nach Fertigstellung können Pfarrer, Chöre und Musiker ihrer Tätigkeit und ihrem Wirken beruhigt nachgehen und die Gemeinde in ihren Bann ziehen.                   Johannes Heim, Architekt und Vorsitzender des Bauausschusses

Gestalterische Veränderungen in der Andreaskirche seit der Fertigstellung 1930
„Die Kirche soll so bleiben, wie sie einst von Architekt und Kirchenmaler konzi­piert und gestaltet wurde“; so hörte man oftmals bei der Diskussion um die anstehende Renovierung des Gottesdienstraumes. Doch in den vergangenen 72 Jahren wurde in unserer Kirche manches verändert, teils, weil dies notwendig erschien oder als zweckmäßig empfunden wurde, teils, weil sich seit den 30er-Jahren auch Ansichten gewandelt hatten.

Hier die wesentlichen Änderungen:
1931: Die ursprünglichen Evangelisten-Symbole an der Altarwand gefielen nicht. Schon bald nach der Einweihung der neuen Andreaskirche hielten die sechs Engel im Chorraum Einzug, eine Verbindung von Mosaik und Reliefmalerei der Stuttgarter Künstlerin Ebert-Püttmann
1969: Die aus dem frühen 18. Jahrhundert stammende und mehrmals umgebaute Orgel versagte ihren Dienst. Mit der neuen Orgel, hergestellt von der Orgelbaufirma Weigle in Echter­dingen – der Gehäuseentwurf und die Disposition stammen von Dr. W. Supper  aus Esslingen – wurde aus akustischen und wärmetechnischen Gründen die Orgelempore umge­staltet. Der früheren Orgel-Rückwand mit den drei Kreuzen von Golgatha, eine durchbrochene Holzarbeit aus Lärchen­holz, musste eine Gipsständerwand vorgebaut werden.
Anfang der 70er-Jahre: Zur Auswechslung der Glühbirnen in den acht Messing­deckenleuchtern benötigte man jeweils die Feuerwehrleiter. Das verursachte Kosten und hatte zur Folge, dass man abwartete, bis mehrere Lichtquellen ausgefallen waren. Nun wurden die schönen, aber unpraktischen Leuchter durch  „moderne“ Neon-Leuchten ersetzt.
1976-78: Erneuerung der Kirchenfenster an den Längsseiten des Kirchenschiffs. Die bisher farbig-bunten Fenster wurden, weil sie nicht mehr dicht waren und das Farbenspiel bei Sonnenschein teilweise als störend empfunden wurde, durch leicht getönte kleingliedrige  und besser zu dem gotischen Maßwerk passende Gläser ersetzt.
1986: Der Altarraum wurde aufgehellt. Der bis in die 60er-Jahre tiefrote Chor in Verbindung mit dem schwarzen Boden gab diesem bis dahin ein fast mystisch anmutendes Gepräge, im Jahre 1930 wohl so gewählt, um den Übergang von der alten gotischen Andreaskirche zur neuen, insgesamt eher nüchtern gestalteten, Andreaskirche nicht zu krass erscheinen zu lassen. Nun erhielt der Chorraum einen hellgrauen Verputz und wurdemit Solnhofer Bodenplatten freundlicher gestaltet.
1986: Der Kruzifixus wurde „entgoldet“. Was ursprünglich für eine golden übermalte Gipsplastik gehalten wurde, erwies sich nach gründlicher Unter­suchung durch den Tübinger Restaurator Prof. Ingenhoff als wertvolle Holzplastik aus dem 16. Jahrhundert, genauer aus der Zeit um 1580.
1992: Einbau der beiden Seitentüren als Verbindung zum neuen Andreas-Gemeindehaus.
Und dann wurden in den letzten 70 Jahren eine ganze Reihe akustischer, heizungstechnischer und beleuchtungstechnischer Maßnahmen durchge­führt, weil die Entwicklung andere Möglichkeiten bot oder geänderte Vorschriften dies erforderte.
Nicht alle Veränderungen im Kirchenraum fanden jeweils ungeteiltes Lob der Kirchenbesucher, aber man gewöhnte sich rasch daran. So wünschen wir uns, dass eventuelle Kritiker dieser oder jener Maßnahme der jetzigen Renovierung dieser Neugestaltung letztlich positiv gegenüberstehen. Oftmals bedingte eine erforderliche Veränderung eine andere und so manche aus der Gemeinde vorgetragene Wunschvorstellung konnte aus Kostengründen nicht umgesetzt werden.
Wir meinen, das Gesamtkonzept der Neugestaltung ist in sich stimmend. Wir freuen uns auf die Gottesdienste und die kirchlichen Veranstaltungen in der renovierten Kirche.  Harald Fügen, 2. Vorsitzender des KGR

Bange Fragen: Reicht das Geld?
Jeder Häuslebauer kennt die Fragen: Reichen die finanziellen Mittel aus? Habe ich richtig kalkuliert? Habe ich richtig finanziert? So ähnlich geht es uns auch. Der Finanzierungsrahmen steht fest.

Die Landeskirche gibt einen Zuschuss in Höhe von 165.000 Euro.
Darin sind auch die Architektenkosten enthalten
.
341.000 Euro muss die Kirchengemeinde selbst aufbringen. Unsere Opfer und Spenden sind sehr gefragt!
44.000 Euro gibt der Kirchenbezirk Reutlingen als Zuschuss. Er stammt ebenso wie die Mittel der Landeskirche aus normalen Kirchensteuermitteln.
Die Gesamtausgaben betragen rund 555.000 Euro.
Auf den ersten Blick erscheint das sehr viel. Als der Gipser eine Kirchenwand verputzte, meinte er, dass eine Wand größer sei als die gesamte Außenfläche eines Einfamilienhauses!
Wir sind überzeugt, dass wir für die nächste  Gottesdienst - Generation Hervorragendes übergeben.

Wir danken herzlich dem Architekturbüro Riehle und allen Handwerkern sowie freiwilligen Mitarbeitern für die Mithilfe bei der hervorragend gelungenen Erneuerung des Kirchengebäudes!

Architekturbüro: Riehle + Partner, Reutlingen, Architekt Hörz
Elektro- und Beleuchtungsplanung: Fa. Heusel, Reutlingen
Versorgungstechnik: Fa. Ringwald, Mosbach
Sicherheits- und Gesundheitskoordination: Atrium GmbH,. Reutlingen
Statik: Knaak + Reich, Reutlingen
Bestuhlung: Fa. Sulz, Ofterdingen
Beleuchtung: Fa. Euser, München
Elektroinstallation: Fa. Schnizer, Eningen
Gerüstbauarbeiten:  Fa. A. Maier, Metzingen
Gebäudereinigung: Fa. Wagner, Tübingen
Heizungsinstallation: Fa. Dentler, Gomaringen
Naturstein- und Estricharbeiten: Fa. Wohlfahrt, Pfullingen
Putz- und Anstricharbeiten: Fa. Geiselhardt, Reutlingen
Rohbauarbeiten: Fa. Strobel, Eningen
Schlosserarbeiten: Fa. Deuscher, Pfullingen
Sitzpolsterauflagen:  Fa. Bögel, Eningen
Tischlerarbeiten: Fa. Traugott Hummel, Eningen
Zimmerarbeiten: Fa. Friedrichson, Eningen
Glastüren-Beschriftung:
Fa. Schöpfer Systemtext, Reutlingen

 
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Stand 22.07.2005

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