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Die alte Andreaskirche vom
Anfang des 16. Jh. war arm an besonderen “Kunstwerken”. Lediglich ein
Kruzifix vom Ende des 15. Jahrhundert im gotischen Stil, ein ziemlich
ramponierter “Gethsemanegarten” aus Sandstein, Sandsteinportale und
-Fensterrahmen sind gerettet worden. |
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1992 stellte Klaus Herzer den
Holzschnitt “Der große Tag” im Stil eines Flügelaltars her. Es hängt im Evangelischen Andreas-Gemeindehaus Eningen und wurde eigens dafür entworfen und hergestellt als “Eninger Altar”, wie ihn Wolfgang Urban nannte. Triptychon in 6 Teilen, Mittelteil 4 Teile 68 x 68 cm, Außenteile je 98 x 68 cm. “Der große Tag” deutet auf den Tag des Herrn, auf die neue Schöpfung hin. Die Symbolik Quadrat, Kreis und Kreuz vereint die Gegensätze, ohne die Eigenheiten aufzugeben. Klaus Herzer wohnt in Mössingen. Näheres in: Klaus Herzer, Der große Tag, 1993, Mössingen
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Seit 1998 hängen im Johanneshaus im Chorraum
drei Bilder von Luitgard Schanbacher-Dürr. Der Zyklus von drei Bildern ist
nach einem Ostergottesdienst im Johanneshaus entstanden.
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Paul Jauch, der in der Mitte des letzten Jahrhunderts in Eningen lebte, war ein Meister für Zeichnungen mit dem Bleistift. Neben unzähligen Naturmotiven zeichnete er auch die alte und neue Andreaskirche. Seine bemalte Sperrholzkrippe mit der Achalm im Hintergrund und damals bekannten Personen steht in der Andreaskirche als Geschenk. |
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Gudrun Krüger schuf 1952
den "Heiligen Andreas", Betonguss, 100 x 80 x 12 cm. Das Werk ist außen am
Kirchturm der Andreaskirche angebracht. |
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| Stand 22.07.2005 | |||