Gesundes Beten
Gebete können die seelische und körperliche Gesundheit
fördern. Den positiven Effekt von Fürbitten auf die Heilung will jetzt der
Herzspezialist Mitchell W. Krucoff von der Duke University in Durham (USA)
beweisen. Seit 15 Jahren erforscht der Kardiologe die Wirkung alternativer -
auf Geist und Seele bezogener Heilmethoden auf Herzinfarktpatienten. An
seiner neuesten wissenschaftlichen Studie beteiligten sich 750 Patienten aus
neun amerikanischen Herzzentren. Das Ergebnis: Den Patienten, für die mit
großer Intensität gebetet wurde, ging es besser als solchen, für die nur
wenig oder gar nicht gebetet wurde.
Aus Gemeindebrief "Magazin für die Öffentlichkeitsarbeit" 6/2005 Seite 24
Anglerparadies am Toten Meer
In den Visionen des Profeten Hesekiel (Hesekiel 47,8-10) wird berichtet,
dass in zukünftigen Zeiten alles besser werden würde. Sogar im Toten Meer,
das einen extremen Salzgehalt aufweist und biologisch tot ist (wenn man mal
von ein paar Bakterien absieht), würden viele Fische zu finden sein.
"Bibeltreue" Christen aus England lasen diese Visionen und handelten. Sie
haben kürzlich von den israelischen Behörden eine Fischerei - Lizenz für das
Tote Meer beantragt und auch erhalten. Sie wollen unter Berufung auf den
Profeten Hesekiel das Tote Meer zu einem Anglerparadies machen.
Für 100 $ kann nun jeder "bibeltreue" Sportfischer einen Angelschein
erwerben und schon mal üben.
Vielleicht beißen ja ein paar gepökelte Bakterien an...
Den christlichen Hesekiel - Jünger liegt es allerdings nicht am Geld. Sie
haben versprochen, die Erlöse aus dem Angelgeschäft einer israelischen
Kindereinrichtung zukommen zu lassen.
Allerdings hat der Profet nicht verraten, welche Fische genau geangelt
werden können.
Tobias Kaufmann, Redakteur der Jüdischen Allgemeinen (22/2003) vermutet:
Gefillte Fisch.
Singen macht glücklich
Eine Studie des Musikwissenschaftlers Dr. Gunter Kreutz von der Universität
Frankfurt / M untersuchte den Zusammenhang zwischen aktiven Chorsängern und
einer Kontrollgruppe, die nur passiv Musik hörte.
Das Ergebnis nach einer einstündigen Chorprobe lässt aufhorchen:
Die Sänger hatten mehr IgA im Speichel, ein Abwehreiweiß, das eine wichtige
Rolle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern auf den Schleimhäuten
spielt. Außerdem stellte der Forscher günstige Auswirkungen auf das
emotionale Befinden fest.
Aus "Singen macht glücklich", Apothekenumschau 1. Januar 2005, Seite 73-76
Meine Empfehlung:
In den Gottesdiensten sollten Sie Ihre Pfarrer bitten, mehr Ihre
Lieblingslieder singen zu lassen - damit Sie voll einstimmen können!